Baden-Württembergische Meisterschaften

Bernau // Schwangau // Thalkirchdorf

6. Feb. 2022

Erfolgreiche Nachwuchskräfte beim Skitty-Cup, Licht und Schatten beim Schülerpunkterennen und vollkommen untypische Wetterbedingungen im Schwarzwald...

Am vergangenen Wochenende starteten einige TG-Rennfahrer bei verschiedenen Rennveranstaltungen. Felix und Stefan Stöferle waren beim DSV-Skitty-Cup, einer neuen speziell für die Altersklassen U8-U10 konzipierten Rennserie am Tegelberg/Füssen im Einsatz. Bei herrlicher Kulisse unterhalb von Schloss Neuschwanstein absolvierten die Läufer zwei Durchgänge im Parallelslalom. Felix Stöferle belegte in der Endabrechnung des Jahrgangs 2015 den 8. Platz und reihte sich im Mittelfeld ein. Sein Bruder Stefan belegte im Jahrgang 2012 nach zwei hervorragenden Fahrten den dritten Platz bei sehr starker Konkurrenz.
Am Hochsiedellift in Thalkirchdorf fand zeitgleich das SBW-Eröffnungsrennen der Schüler (DSV-Kat.3) im Riesenslalom statt. Auf fairer, aber sehr anspruchsvoller Piste konnte sich Mario Stöferle im Mittelfeld platzieren. Lena Ströbele und Elias Osterspey ereilte beide das selbe Schicksal - nach starkem ersten Durchgang und aussichtsreicher Position erreichten beide im zweiten Durchgang das Ziel nicht. Auch Julian Ströbele kam mit den Bedingungen nicht gut zurecht und blieb hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Ein seltenes Schauspiel bot sich den Jugendlichen und Aktiven bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Bernau im Schwarzwald: Am Samstag herrschten nahezu Perfekte Bedingungen und strahlender Sonnenschein. Beim wohl stärksten Teilnehmerfeld der bisherigen Saison konnte sich Niklas Kärcher im Riesenslalom auf Platz 13 in der BaWü-Wertung der Aktiven einreihen, für die ebenfalls gewerteten schwäbischen Meisterschaften bedeutete dies Platz 10.
In der Gesamtwertung des DSV-Punkterennens setzte sich der ehemalige Weltcupfahrer Benedikt Staubitzer vom SC Mittenwald durch.
Im Slalom steht noch immer die Suche nach der Form im Vordergrund, Kärcher schied im zweiten Durchgang aus.
Ein Wochenende zum vergessen erlebte auch Maike Melzer, in beiden Disziplinen erreichte sie das Ziel nicht.